Ein Monat von uns für die nächste Generation an Jungbäuerinnen und Jungbauern!

Die JB/LJ Mutters machte sich stark für mehr Regionalitätsbewusstsein und zeigte den Schüler:innen der Volksschule Mutters am Bauernhof hautnah, wie Landwirtschaft funktioniert.

30. Oktober 2025

Ein Monat von uns für die nächste Generation an Jungbäuerinnen und Jungbauern!

Wir machten es uns zum Ziel, die kommende Generation fitter beim Thema Regionalität zu machen. Grund dafür waren die immer häufiger werdenden Kommentare der Generationen, Kinder hätten keinen Bezug und keinerlei Verständnis mehr, woher Lebensmittel kommen. Diesen Kommentaren wollten wir aktiv entgegenwirken und mithelfen, dass dieses Verständnis wieder mehr wird. Zu wissen, woher ihre Frühstücksmilch kommt oder wie es vom Grashalm überhaupt zur Milch kommen kann ist ein guter Anfang. Die dritte Klasse der Volksschule Mutters stattete uns daher einen Besuch am Bauernhof ab, um mehr darüber zu lernen. Damit nicht nur ein Zettel ausgefüllt wird, der danach wieder im Müll landet, verbanden wir Wissensvermittlung mithilfe von Infozetteln mit praktischen Erfahrungen.

Kinder zu informieren über die Wichtigkeit von Bäuerinnen und Bauern und den Konsum von regionalen Lebensmitteln kann gar nicht genug gefördert werden. Wenn diese Informationen vor allem gemeinsam mit der Freundesgruppe und im regulären Unterricht weitergegeben werden, nehmen es die Kinder noch mehr an. Gemeinsam mit der Volksschule Mutters wurde in Betracht gezogen, so einen Informationstag ab jetzt jedes Jahr durchzuführen und so mithilfe der JB/LJ jede kommende Klasse „Regionalitätsbewusster“ zu machen.

Das Projekt fand an einem Vormittag statt an dem die SchülerInnen gemeinsam mit ihren Lehrpersonen an den Hof kamen. Aufgeteilt in zwei Gruppen wurde der Stall besichtigt, ein Melkvorgang durchgegangen, eine Futtermittelanalyse durchgeführt, die Verdauung und das Futter der Kuh besprochen und an einer Eutersimulation melken probiert. Auch der Milchtank aus Sterzing kam vorbei – die Kinder konnten beim Abpumpen der Milch zuschauen und bekamen jede/r ein Joghurt direkt aus Sterzing! Es waren Kinder sowie Lehrpersonen sehr interessiert und viele offene Fragen konnten geklärt werden. Es war deutliches Interesse merkbar, was für uns Ansporn ist, das Projekt zu wiederholen.

Die Region profitiert langfristig von einem höheren Bewusstsein der jungen Generation für die lokale Landwirtschaft und ihre Bedeutung. Dies trägt zur Stärkung der regionalen Identität und Wertschätzung bäuerlicher Arbeit bei. Für die Jungbauernschaft bietet der Tag eine wertvolle Gelegenheit, ihre Arbeit authentisch und transparent zu präsentieren. Sie bauen Vertrauen auf, fördern das Verständnis für moderne Landwirtschaft und setzen Impulse für spätere Interessen der Kinder. Auch wir selbst können uns den Kindern „vorstellen“ und zeigen, was wir als Organisation alles machen und mitgestalten!





 

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