5. März 2025
Die Jugend muss mitreden
Mit der Jugendstrategie Tirol 2030, die Ende Februar von Jugendlandesrätin Astrid Mair präsentiert wurde, wird die aktive Beteiligung junger Menschen gestärkt. Ihre Ideen und ihr Engagement sind essenziell, um die Zukunft des ländlichen Raums nachhaltig zu gestalten. Gerade Themen wie Bildung und Beruf sowie Ehrenamt spielen dabei eine zentrale Rolle. Junge Menschen brauchen Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, Verantwortung zu übernehmen und aktiv an der Gestaltung ihrer Heimat mitzuwirken.Die Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend nimmt hier eine Vorreiterrolle ein. Viele Maßnahmen der Strategie werden bereits erfolgreich umgesetzt. So engagieren sich junge Menschen intensiv in der Weiterbildung, um sich auf die Herausforderungen der modernen Landwirtschaft und des ländlichen Raums vorzubereiten. Berufliche Orientierung und Qualifikation sind ebenso wichtig wie ehrenamtliches Engagement, das nicht nur die Gemeinschaft stärkt, sondern auch persönliche und soziale Kompetenzen fördert. Ohne die tatkräftige Unterstützung junger Menschen wären viele Initiativen und Projekte am Land nicht realisierbar. Die Jugendstrategie Tirol 2030 setzt auf Partizipation und Selbstwirksamkeit – Werte, die in der Jungbauernschaft/Landjugend längst gelebt werden. Ihr aktives Handeln zeigt, wie junge Menschen ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen und Verantwortung übernehmen. Die TJB/LJ beweist: Die Jugend redet nicht nur mit – sie gestaltet aktiv mit, treibt Veränderungen voran und sichert so die Zukunft unserer ländlichen Regionen.
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