28. August 2024
Tirolerland – Miteinand
In Tirol erholen sich viele Orte derzeit von massiven Unwetterschäden. Egal ob im Unterland oder im Oberland, ein Sommer wie dieser, geprägt von extremen Wetterereignissen, kommt in letzter Zeit leider immer häufiger vor. Besonders betroffen waren Orte wie Schwoich und St. Anton am Arlberg, wo die Unwetter massive Schäden anrichteten: Wälder wurden verwüstet, Straßen unpassierbar, Gebäude und Fahrzeuge schwer beschädigt – ganze Existenzen wurden in kürzester Zeit zerstört. Der emotionale Schaden ist kaum vorstellbar. Die Ursachen dafür sind bekannt: Der Klimawandel, Tirols geografische Lage, veränderte Wetterlagen, Bodenversiegelung und die Aufheizung der Meere tragen dazu bei, dass solche extremen Unwetter immer häufiger werden. Wie sich die Niederschläge in den nächsten Jahren verändern werden, wird sich zeigen.Mein besonderer Dank gilt den unermüdlichen Einsatzkräften – der Feuerwehr, dem Bundesheer und den hunderten Freiwilligen, die Tag für Tag großartige Arbeit leisten. Bemerkenswert ist der feste Zusammenhalt in den Gemeinden, wo Nachbarschaftshilfe einfach dazugehört. Ohne ihren selbstlosen Einsatz wäre die Bewältigung solcher Katastrophen nicht möglich. Diese Menschen sind das Rückgrat unseres Landes – hoch lebe das Ehrenamt!
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