21. März 2024
Immer etwas los, das ist doch selbstverständlich – oder?
In den letzten zwei Wochen waren wir, die Landesführung der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend, im ganzen Land unterwegs, um die Frühjahrskonferenzen der Bezirke zu besuchen. Es ist immer wieder faszinierend, welche Projekte ausgetüftelt und umgesetzt werden. Auch unser diesjähriges Landesprojekt kam bei unseren Mitgliedern gut an. Von Sozialprojekten über Sport und Gaudi bis zum Umweltschutz ist alles mit dabei. Das kann uns so schnell keiner nachmachen!Aber leider gibt es einen bitteren Beigeschmack. Bei so manchen Gesprächen mit den Ortsgruppen, die wir im Anschluss geführt haben, ist immer wieder zum Thema geworden, dass die Arbeit und das Engagement der Ortsgruppen in manchen Gemeinden immer mehr zur Selbstverständlichkeit wird. Das sollte nicht so sein! Liebe Leserinnen und Leser, bitte stellt euch vor, wie leer Kirchen ohne Adventskränze und Erntekronen wären. Wie viel mehr Müll ohne Müllsammelaktionen in den Orten und deren Umgebung liegen würde und wie leer die Berge ohne Bergfeuer zu Herz Jesu oder Sonnwend sind. Kindern würde die Wartezeit aufs Christkind oder den Osterhasen nicht mehr verkürzt werden und so mancher Seniorennachmittag müsste ohne Kaffee und Kuchen stattfinden. Tut uns den Gefallen und nehmt euch kurz Zeit, um darüber nachzudenken, was die Jungbauernschaft/Landjugend in eurem Ort übers ganze Jahr gesehen für die Gemeinschaft im Ort leistet. Es wäre viel weniger los, nicht wahr? Es ist nicht selbstverständlich, dass unsere Mitglieder ihre Freizeit in die Gestaltung des Dorflebens stecken. Umso mehr sollte man ihr Engagement wertschätzen.
barbara27mai2001@gmail.com
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