7. Februar 2024
Bauern oder Konzerne, wer ernährt uns in Zukunft?
Laborfleisch. Allein der Begriff ruft bei den meisten Menschen ein ungutes Gefühl hervor. Nach und nach versucht man, unter dem Vorwand des Umweltschutzes, die „bösen" Rinder von der Weide zu entfernen. Bei richtiger Haltung ist eine Kuh aber kein Klimakiller, sondern ein Klimaschützer.Die Idee, Fleisch im Labor zu züchten, schwächt die Grundlagen unserer Ernährung und gefährdet die Existenz zahlreicher Bauernhöfe. Während Singapur und die USA schon „labormeat" erlauben, zögert die EU noch. Die Befürworter von Laborfleisch argumentieren mit vermeintlichen Vorteilen wie Umweltfreundlichkeit und Effizienz. Doch hinter dieser vermeintlichen Innovation verbirgt sich eine finstere Realität: Die schleichende Abwertung der traditionellen Tierhaltung und der unserer Bauernhöfe. Wenn wir uns für Laborfleisch entscheiden, entscheiden wir uns gegen die Vielfalt heimischer Landwirtschaft und für eine industrialisierte, entfremdete Form der Fleischproduktion.Unsere Bauern sorgen für Tiergesundheit und unterstützen die lokale Wirtschaft. Eine Zukunft ohne unsere Bauern und ihr Vieh wäre nicht nur traurig, sondern auch nicht nachhaltig. Mir ist es wichtig zu wissen, woher das Fleisch auf meinem Teller kommt. Die Herkunftskennzeichnung hilft uns, bewusste Entscheidungen für heimische Produkte zu treffen und darüber zu bestimmen, was wir essen. Es liegt an uns, die heimische Landwirtschaft zu schützen und zu schätzen, um eine gesunde, lokale und nachhaltige Ernährung sicher-zustellen.
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