30. März 2023
Genau 40 Tage (ohne die Sonntage zu berücksichtigen), dauert die Fastenzeit. Aber warum genau 40 Tage?Jesus selbst fastet nach seiner Taufe 40 Tage in der Wüste und wird vom Teufel in Versuchung geführt. Die Fastenzeit, auch Passionszeit genannt, ist die Zeit der Läuterung, Buße und Vorbereitung auf Ostern. Beginn dieser Zeit ist der Aschermittwoch. An diesem Tag wird traditionell in der katholischen Kirche das Aschenkreuz auf die Stirn gemacht. Das Kreuz aus Asche steht symbolisch für Buße, Reinigung und Vergänglichkeit. Die Osternacht stellt das Ende der Fastenzeit dar. Sie soll die Auferstehung Christi und den Neubeginn ausdrücken.Früher, ich meine damit die Generation unserer Urgroß- und Großeltern, war die Fastenzeit durch Einsparen von Lebensmitteln geprägt. Fleisch war in dieser Zeit ein rares Gut. Sie lebten mehr unter Gottes Glauben, besuchten öfter die Heilige Messe, besinnten sich neu und taten Buße. Sie suchten in dieser Zeit verstärkt Gottesnähe.Doch auch die Fastenzeit ist in der Neumoderne angekommen. Nein, nicht so wie ihr das jetzt vermutlich denkt. Denn heutzutage gibt es viele Möglichkeiten sich neu zu besinnen und Buße zu tun – zum Beispiel für sämtliche Kurzstrecken das Auto stehen zu lassen und mit dem Rad zu fahren oder Wasser sparsam zu verwenden.Aber auch etwas Gutes für andere zu tun ist in meinen Augen ein „neu Besinnen" – so könnte man auch einmal wieder seine Großeltern besuchen und sich Zeit für sie nehmen. Wofür habt ihr euch in der Fastenzeit Zeit genommen?
magdalenamillinger@hotmail.com
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