26. Januar 2023
Wir leben in einem Land in dem das Ehrenamt und der unentgeltliche Einsatz von Menschen ein ganz wesentlicher Beitrag für eine funktionierende Gesellschaft ist. Da ist es auch nichts Ungewöhnliches und schon gar nichts Unstatthaftes, dass Vereine und Institutionen zur Ausübung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit Zuschüsse und Unterstützungsleistungen vom Land erfahren. Im Bereich der Tätigkeit junger Tirolerinnen und Tiroler beginnt diese Förderung bei der öffentlichen Jugendarbeit in der Stadt, reicht über die kirchliche Jugendarbeit und betrifft eben auch die Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend, die sich mit über 18.000 Mitgliedern bis in die hintersten Winkel unseres Landes aktiv betätigt. Ein Gemeindeleben ohne Ortsgruppe der JB/LJ wäre nur schwer vorstellbar, würden doch viele wesentliche Eckpfeiler des Miteinanders im Jahreskreis wegbrechen. Umso mehr enttäuscht es mich, dass auf dem Rücken unserer Mitglieder nun abermals versucht, wird politisches Kleingeld zu wechseln. Das haben sich gerade junge Menschen, die soviel Freizeit in ihr Ehrenamt stecken und wesentliche Beiträge für ihre Dörfer leisten, nicht verdient.Umso mehr freut es mich, dass wir am Wochenende im Rahmen unserer alljährlichen Klausur wieder voller Motivation und Tatendrang ein Arbeitsprogramm auf die Beine stellen konnten. Mit Inputs und sehr guten Ideen aus allen Bezirken Tirols werden wir bis in die einzelnen Ortsgruppen wieder versuchen, bestmöglich für unser Land und die Bewohner Tirols zu arbeiten. Dazu zählen Aktivitäten in den Bereichen Soziales, Landwirtschaft, Brauchtumspflege, Bildung, Religion, Tradition und vieles mehr. Ich bin mir sicher, dass diese Initiativen besser und nachhaltiger wirken, als die negative Berichterstattung.
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