23. März 2022
Leere Regale, Getreide- und Pflanzenölknappheit,...
Wir können die sozialen und wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Konfliktes noch nicht in der Gänze abschätzen. Die Auswirkungen werden jedoch gravierend sein. Schon bald wäre es auch in der Ukraine an der Zeit mit der Aussaat zu beginnen. Doch an diese ist momentan für die BewohnerInnen der Ukraine nicht zu denken. Weniger Einsaat ist leider nicht mehr Getreide.In anderen Bereichen kann weniger trotzdem häufiger mehr sein. Aktuell wird es uns vor Augen geführt wie wichtig eine sichere Versorgung mit regionalen Lebensmitteln und Energie im eigenen Land ist. Alles was wir nicht selbst produzieren, besorgen wir uns auf dem Weltmarkt. Jedoch muss die internationale Abhängigkeit von Export und Import hinterfragt werden. Weniger exotisches Essen ist mehr CO2-Einsparung.Man muss die Äcker und Wiesen schützen, damit die heimische Ernährungssouveränität aufrecht bleibt. Der Fokus soll auf die Ernährungssouveränität und die Eigenversorgung mit agrarischen Gütern gelegt werden. In diesem Zuge müssen die heimischen Familienbetriebe und Agrarunternehmen müssen gestärkt werden. Weniger auswertige „Superfoods" sind mehr regionale Lebensmittel.
Das Wichtigste wäre es jedoch vor allem weniger Gewalt zu verbreiten und mehr Frieden zu schaffen.
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