Nutzung davor und danach

Desmoani von Landesleiterin-Stellvertreterin Magdalena Millinger

9. März 2022

14 Tage, geprägt von Höchstleistungen, straffen Zeitprogramm und vielen Eindrücken aus einer schillernden Welt: Nach diesen ereignisreichen Tagen und Nächten erlischt das olympische Feuer und somit auch der Glanz dieser Sportstätten.
Nun stellt sich mir die Frage – was bleibt?
Was mit den Sportstätten und den olympischen Dörfern in anderen Ländern geschieht, kann ich nicht beurteilen. Jedoch fand ich das Konzept der Jugendolympiade 2012 in Innsbruck fantastisch.
Ich war Teilnehmerin dieser Spiele, und konnte mir daher selbst ein Bild davon machen.
Bereits in früheren Jahren wurden Olympische Spiele in Innsbruck und Umgebung ausgetragen. Somit waren bereits einige Sportstätten vorhanden. Für die Spiele 2012 wurden diese ein wenig saniert und modernisiert. Jedoch ein kompletter Neubau musste nicht errichtet werden. Nur das olympische Dorf wurde neu gebaut, aber mit dem Gedanken zu späterer Weiternutzung durch die Bevölkerung.
Der olympische Gedanke sollte sich auch in diese Hinsicht erweitern, bereits vorhandene Sportstätten zu modernisieren.
Allein der Nachhaltigkeit gegenüber sollten Ressourcen geschont werden. Das Erhalten und Modernisieren dieser Gebäude wäre aus meiner Sicht auch kostengünstiger und der Grund und Boden der neuen Gebäude würde erhalten bleiben.
Nach der Olympiade ist schließlich vor der Olympiade.

 

 

magdalenamillinger@hotmail.com

Anschrift

TIROLER JUNGBAUERNSCHAFT/ LANDJUGEND
Meinhardstraße 13a
6020 Innsbruck
Tel. +43 512 59 900-57
E-Mail: info@tjblj.at
 
Facebook Instagram
 
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag von
8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr.
Freitag von 8 bis 12 Uhr.
 

Shop

Tolle Produkte zum Kaufen und zum Verschenken...

Hier gehts lang

Suche

Einfach den gewünschten Suchbegriff eingeben!

Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend
ImpressumDatenschutzSitemap

powered by webEdition CMS