7. September 2021
Als junger Mensch ist es gut, nach vorne zu schauen und offen für Veränderungen zu sein. Jedoch ist nicht alles schlecht, was an Werten von früher vorhanden ist.Jeder von euch hat bestimmt schon einmal, sei es von den Eltern oder Großeltern, eine Bauernregel zu hören bekommen. Aber habt ihr euch über diese Bauernweisheiten genauere Gedanken gemacht?Nein? – Dazu zwei Beispiele.„Kommen im April die Schwalben, gibt's im Sommer viel Futter und Kalben."„Wer sein Holz um Weihnachten fällt, dem sein Gebäude zehnmal hält."Vor nicht allzu langer Zeit war das Thema Google, Youtube und co. noch undenkbar. Keiner konnte ein kleines Kasterl aus der Hosentasche ziehen und nachschauen, was beispielsweise das Wetter die nächsten Tage bringt. Die Menschen haben sich genauer mit den Wolken und dem Wind auseinandersetzen müssen. Sie haben ihren Blick öfter einmal zum Himmel hinaufwerfen müssen. In diesem Zeitalter haben die Menschen viel mehr Zeit mit Beobachtungen und mündlichen Überlieferungen verbracht. Aus den Beobachtungen eines Kalenderjahres und dem Vergleich der vorherigen Jahre hat sich ein Muster herauskristallisiert – die Bauernregeln.Wie am Anfang schon gesagt ist es aber auch besonders wichtig, mit der Zeit und der Technik mitzugehen. Es soll ja nicht heißen, dass die neuen Veränderungen etwas Schlechtes sind – die Mischung macht es einfach aus! Meiner Erfahrung nach kann man sich an den Bauernregeln orientieren und sich gleichzeitig Wettervorhersagen und moderne Wetterradare zunutze machen.
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