Wer ist schuld? Nicht die Landwirtschaft!

Desmoani von Landesobmann-Stellvertreter Thomas Fleckl

18. August 2021

In den letzten Wochen bekommt man täglich in den Nachrichten zu hören, dass zuerst ganze Dörfer unter Wasser stehen und zurzeit ganze Landstriche in verschiedenen Ländern abbrennen. Es vergeht kein Tag mehr, wo nicht die Klimakrise in den Schlagzeilen steht. Aber wer ist schuld an der Klimakrise? Von einigen Seiten hört man immer wieder, dass die Landwirtschaft schuld an der Erderwärmung sei. Aber was ist dran an diesem Gerücht? Fakt ist: Die Landwirtschaft ist für zehn Prozent der österreichischen Treibhausgasemission verantwortlich - das sind acht Millionen Tonnen. Über die Photosynthese der Landwirtschaftlichen Flächen wird aber die fünffache Menge an CO2 gebunden. Also ohne eine funktionierende Landwirtschaft mit unseren bewirtschafteten Wiesen und Almen würde somit sehr viel an CO2 nicht gebunden werden können. Außerdem ist es ein großer Unterschied, ob CO2 in der Lebensmittelerzeugung verursacht wird oder aufgrund unserer Spaßgesellschaft und Freizeitaktivitäten. Damit etwas gegen die Klimakrise unternommen werden kann, ist der Verzicht auf tierische Produkte nicht die Lösung. Stattdessen sollten die Kunden zu heimischen, anstelle von ausländischen Produkten greifen. Ein Produkt vom Nachbarn hat mit Sicherheit eine bessere Klimabilanz, als ein Produkt, das über tausende Kilometer geschifft wurde.
Darum muss unser Ziel sein, dass wir nur Regionale und vor allem auch saisonale Produkte zu uns nehmen.

 

tom.fleckl2002@gmail.com

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