4. Mai 2021
In meiner Familie wird die sogenannte Hildegardheilkunde mit der dazugehörigen Ernährungstherapie bereits seit Jahrzenten angewendet.Hildegard lebte im 12. Jahrhundert in einem Kloster. Sie war eine der bedeutendsten Frauen des deutschen Mittelalters und wirkte als Universalgelehrte für Natur- und Heilkunde. Im Jahr 2012 wurde sie offiziell von Papst Benedikt XVI heiliggesprochen.Hildegard hat über tausend natur- und heilkundliche Werke verfasst, die Großteils aufgrund von Visionen entstanden sind. Ich persönliche schwöre auf den Wasserlinsen-Trank und mache jährlich im Herbst eine Monats-Kur zur Stärkung der körpereigenen Vitalkräfte.Die Edelkastanie und der Dinkel, der das kräftige Habermus und das wohlschmeckende Dinkelbrot liefert, stehen im Mittelpunkt der Hildegard-Küche. Daneben haben auch Gewürze einen hohen Stellenwert.Bei den Freunden der Hildegard-Küche hat Galgant einen fixen Platz im Küchenregal. Die Wurzel wird wegen ihrem würzig scharfen Aroma gerne als Pfefferersatz verwendet und aufgrund ihrer krampflösenden, antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung geschätzt. Aber auch Bertram, Ysop und Quendel sollten in keiner Hildegard-Küche fehlen. Die Gewürze lassen sich problemlos in den Ernährungsalltag einbauen, ob im Salat oder auf dem Butterbrot (natürlich aus Dinkel).
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