Desmoani

Eine prägende Zeit

Desmoani von Landesobmann-Stellvertreter Johannes Unterlechner

28. April 2021

Eine Organisation, die meiner Meinung nach ihresgleichen sucht. Eine Organisation, in der man bereits in jungen Jahren lernt, Verantwortung zu übernehmen und seine Gedanken sowie Ideen umsetzen kann. Eine Gemeinschaft, wo von Jugendlichen für Jugendliche etwas bewegt wird, wo Werte und Traditionen noch gelebt werden – genau DAS ist die TJB/LJ für mich!
Seit 2011 durfte ich mich aktiv als Funktionär auf Orts- und Landesebene einbringen. Ob ich ursprünglich überhaupt Mitglied werden wollte, wurde erst gar nicht nachgefragt. Da mein Cousin Obmann war, war es für mich selbstverständlich, dass man bei dieser Organisation dabei sein möchte. Genau gleich erging es auch meinen Kolleginnen und Kollegen, es war also nicht die Frage ob, sondern vielmehr nur wann man Mitglied bei der größten Jugendorganisation wird – und wir alle haben dies keine Sekunde lang bereut.


Durch die TJB/LJ wird das Zusammenleben und -arbeiten im Dorf zweifellos gesteigert, ältere und jüngere Semester ziehen am selben Strang und gestalten aktiv mit. Natürlich dürfen auch die Gaudi und der gesellige Teil nicht fehlen. Rückblickend sind die Erfahrungen und Erlebnisse, die ich in den vergangenen Jahren machen durfte, unbezahlbar. Es waren positive Ereignisse, die ich wohl mein ganzes Leben lang nicht vergessen werde.
Einzigartig ist auch die Möglichkeit, auf Bezirks-, Landes- und sogar auf Bundesebene Leute kennenlernen zu dürfen – hier hoffe ich, dass diese Bekanntschaften noch lange über meine Funktionärszeit hinaus bestehen bleiben.
Am 23. Mai werde aber auch ich mich als aktiver Funktionär mit dem berühmten „lachenden und weinenden Auge" zurückziehen. Einerseits mit etwas Wehmut, weil die Jungbauernschaft/Landjugend in den letzten Jahren fixer Bestandteil meines Lebens war, andererseits freue ich mich aber auch auf neue Herausforderungen.
Für alle aktuellen und künftigen Funktionäre wünsche ich mir, dass sie weiterhin aktiv ihre Meinung kundtun und in aktuellen Diskussionen ihre Sichtweise einbringen. Auch wenn nicht jede Meinung überall mit wohlwollendem Applaus entgegengenommen wird, so gehört, wie ich glaube, eine konstruktive Diskussion zum Erreichen eines Kompromisses für junge Funktionäre auch zum persönlichen Lernprozess dazu.
Die Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend wird für mich immer eine starke Kraft und wichtige Säule in unserer Gesellschaft sein. Deshalb, liebe Jungbauern und Jungbäuerinnen, macht auch Fehler, lernt aus ihnen, steht zu eurer Meinung und traut euch auch neue Wege zu beschreiten.

Anschrift

TIROLER JUNGBAUERNSCHAFT/ LANDJUGEND
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A-6020 Innsbruck
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