Desmoani

Die Post – die neuen Möbelpacker

Desmoani von Landjugendreferentin Magdalena Cologna

2. Februar 2021

Onlineshooping ist in Zeiten des Lockdowns beliebter als je zuvor. Zahlreiche Bestellungen gehen täglich auf diversen Plattformen ein. Dabei sollte man zumindest darauf achten bei regionalen Anbietern zu shoppen. Es ist natürlich auch super praktisch. Ich liege mit meiner Jogginghose, die ich im Homeoffice sowieso Tag und Nacht trage, auf der Couch und kann mir bequem alles besorgen, was ich brauche.
Ich bin nicht der größte Fan von Onlineshopping, aber ab und zu bestelle ich natürlich auch, vor allem jetzt da die Geschäfte schon längere Zeit geschlossen haben.
Diese Woche hatte ich eine tolle Begegnung mit unserem Postzusteller. Er fuhr in unsere Einfahrt und beim Öffnen des Kofferraums waren riesige Pakete von Amazon zu sehen. Auf meine neugierige Frage hin, wer denn da so viel bestellt, meine er nur: „Das ist ja erst die erste Fahrt heute – die Leute sind verrückt. Jetzt werden schon Möbel, Matratzen und Waschmaschinen über Amazon bestellt. Ich komm mir vor wie ein Möbelpacker, fehlt nur noch, dass ich die Möbel auch aufbauen soll. Noch dazu kommt, dass sind wir vollkommen unterbesetzt sind."
Diese Sätze haben mir zu denken gegeben. Muss es denn wirklich sein, dass ich mir neue Möbel in Zeiten des Lockdowns über Amazon bestelle? Kann ich damit nicht warten bis die Geschäfte wieder öffnen und ich mir alles live anschauen kann? Sollten Dinge wirklich dringend benötigt werden, spricht selbstverständlich nix dagegen, aber selbst dann kann ich mir die Matratze im Möbelhaus bestellen und sie mir von dort liefern lassen.

magdalena.cologna@lk-tirol.at

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