Ein Vergleich, der untragbar ist!

MEDIENINFOInnsbruck, 04.01.2021Ein Vergleich, der untragbar ist! Die Landesobleute der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend (TJB/LJ), Stephanie Hörfarter und Dominik Traxl, konnten es einfach nicht glauben, als sie am Neujahrstag den Artikel „Randale inFavoriten“ im „Standard“ zu Gesicht bekamen. Im Beitrag von Hans Rauscher wurden diese Randale allen Ernstes mit den Aktivitäten in derLandjugend verglichen.

4. Januar 2021

Zitat aus dem Artikel: „Krawall bei Lass-die-Sau-raus-Gelegenheiten gibt'straditionell auch unter der heimischen Landjugend" – dass solch eine Aussage nur einer Schlagzeiledient, liegt offensichtlich auf der Hand.„Als Landesobleute der größten und aktivsten Jugendorganisation Tirols, können wir diese Aussagenicht einfach so stehen lassen. Nicht nur, dass das ehrenamtliche Engagement von über 18.000Mitgliedern in Tirol regelrecht in den Dreck gezogen wird, wird der heimischen Landjugend mit dieserAussage auch noch der Drang nach Krawall unterstellt", erläutern Stephanie Hörfarter und DominikTraxl die Situation.

„Vor allem in den vergangenen Monaten, wo durch die Corona-Pandemie für viele alltäglicheSituationen nicht mehr machbar waren, haben sich zahlreiche Organisationen der TJB/LJ der Herausforderung gestellt und vor Ort Hilfe angeboten, wo sie von Nöten war. Über solche Aktionen wurde vonHerrn Rauscher aber natürlich nicht berichtet", so Traxl weiter.

Eine Organisation für jedermann

Seit nun mehr über 70 Jahren gestalten die Mitglieder und Funktionäre der TJB/LJ den ländlichenRaum und bereichern so das gesellschaftliche Leben mit einer Reihe von sinnvollen Aktivitäten. Diese Aktivitäten stützen sich auf die sieben Schwerpunkte der TJB/LJ, in der sich Jugendliche in jeder Hinsichtentfalten können.

„Egal ob zu Brauchtumspflege, Bildung, Soziales, Landwirtschaft oder anderenwichtigen Themen, die Mitglieder der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend setzen sich mit Dingenauseinander, die keinesfalls mit den Silvester-Ausschweifungen in Wien- Favoriten zu vergleichen sind,und dies möchten wir am heutigen Tag noch einmal unterstreichen", ergänzt Landesleiterin StephanieHörfarter.„Abschließend weisen wir noch einmal jene Vergleiche, die im „Standard"- Artikel von HerrnRauscher erwähnt wurden, auf das Schärfste zurück und verlangen eine öffentliche Entschuldigung vonHerrn Rauscher", so die Landesobleute abschließend.Die jährlichen Aktivitäten, das Bildungsprogramm und die sieben Schwerpunkte der TirolerJungbauernschaft/Landjugend findet man auf der Homepage.

Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend

ING. PETER GLEIRSCHER

Brixner Straße 1, 6020 Innsbruck
Tel. 0664/88640362
E-Mail: gleirscher@tiroler-bauernbund.at



 

 

 

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