22. September 2020
Vor kurzem stellte das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus die Initiative „Das isst Österreich" vor. Eine Initiative bei der österreichische Qualitätsprodukte vor den Vorhang geholt werden, damit vor allem Konsumentinnen und Konsumenten gezielter ihren Einkaufswagen mit regionalen Köstlichkeiten füllen.Viele fragen sich jetzt natürlich, hat es solche Initiativen nicht schon öfter gegeben bzw. was unterscheidet diese von den anderen?Ganz einfach, die Initiative „Das isst Österreich" ist die erste, welche regionale Marken wie beispielsweise das AMA-Gütesiegel, Europäische Gütesiegel (g.U.,g.g.A., g.t.S.) und viele mehr unter einer „Dachmarke" zusammenstellt. Und nicht nur das, bei dieser Initiative ziehen zum ersten Mal alle an einem Strang. Vom Bundesministerium, über die Länder, Bauernbünde, Landwirtschaftskammern, bis hin zu den bäuerlichen Jugendorganisationen tragen alle „Das isst Österreich" mit. Ein wenig verwunderlich ist allerdings, dass es erst jetzt gelungen ist alle Kräfte zu bündeln und gemeinsam für regionale Produkte einzustehen.Bleibt nur zu hoffen, dass diese Initiative auch Früchte trägt und sich bei den Konsumentinnen und Konsumenten etabliert. Denn bei regionalem Konsum, sei es in privaten Haushalten oder in der Gastronomie, ist meiner Meinung noch viel Luft nach oben.Also zeigen wir gemeinsam Flagge und unterstützen unsere regionalen Produzentinnen und Produzenten, um einen Mehrwert auf österreichischen Tellern zu garantieren.
gleirscher@tiroler-bauernbund.at
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