10. März 2020
Am vergangenen Samstag machte ich mich mit meiner Einkaufsliste auf den Weg zu meinem wöchentlichen Lebensmitteinkauf. Im Supermarkt traf ich auf einige Einheimische, die mich auf meine Teilnahme an der Demonstration in Wörgl ansprachen und mich mit einigen Fragen durchlöcherten – was meiner Meinung nach auch berechtigt war. Ich antwortete auf viele der Fragen mit: „Es war nun einmal an der Zeit, ein Zeichen zu setzen. Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, die es der bäuerlichen Jugend ermöglichen, einen Betrieb mit voller Überzeugung zu führen. Die Wertschätzung unserer heimischen Erzeugnisse ist schon lange nicht mehr dort, wo sie eigentlich sein sollte. Nach ein paar „Smalltalks" ging ich wieder meiner eigentlichen Tätigkeit nach – der Suche nach heimischen und hochwertigen Lebensmitteln. Hier fiel mir ganz besonders auf, dass vor allem die Eigenmarken stark im Vordergrund in den Regalen stehen. Und diese Hausmarken oft um die Hälfte billiger sind als die eigentlichen Markenprodukte! Was sich wohl darin alles versteckt?Da ja bekannterweise der Sonntag der heißgeliebte „Schnitzeltag" ist, machte ich mich auf die Suche nach heimischem Schweinefleisch. Gesucht und gefunden, Schweinsschnitzel um nur 4,99 Euro statt 9,99 Euro pro Kilo. Da sich meine Suche nach fairen Fleischpreisen schwierig gestaltete, entschied ich mich dann doch für die Einladung meiner Eltern zum „Kaskrapfen"-Essen. Aber nun zum eigentlichen Punkt meines Artikels. Es ist nun wirklich an der Zeit für eine verbindliche Herkunftskennzeichnung. Nur so können Konsumenten mit bestem Wissen und Gewissen Einkäufe erledigen. Schau auch du drauf!
stephanie.hoerfarter@gmx.at
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