25. Februar 2020
Wie im aktuellen Regierungsprogramm festgelegt wurde, soll ab dem Jahr 2021 die Teiltauglichkeit für das Bundesheer und den Zivildienst eingeführt werden.Meiner Meinung nach ist dies der richtige Weg, um einerseits so viele Jugendliche wie möglich auf ein selbstständigeres Leben vorzubereiten und andererseits das Bundesheer und den Zivildienst nachhaltig zu stärken. Vor allem wenn einem klar wird, dass man in nicht weniger als 18 verschiedenen Bereichen den Zivildienst verrichten kann, sieht man, wie vielfältig dieser eigentlich ist. In Zukunft wird das Thema Pflege in den ländlichen Regionen mit Sicherheit eine große Herausforderung darstellen und hierbei kann der Zivildienst zukünftig eine erhebliche Rolle spielen. Denn Zivildienst ist vor allem eines –Regionaldienst! Dieser stärkt somit nicht nur die Region, sondern auch die ländliche Entwicklung. Wenn man bedenkt, dass 27 Prozent aller Zivildiener im Anschluss an ihren Zivildienst ehrenamtlich bei ihrer Organisation weiterarbeiten, bzw. sechs Prozent hauptamtlich in die Organisation übertreten, sehe ich in der Teiltauglichkeit nicht nur eine große Chance für das Ehrenamt, sondern auch für Organisationen, die immer schwerer Personal finden. Abschließend möchte ich noch folgenden Spruch mit auf den Weg geben: „Das Ehrenamt ist die Seele der Regionen." Meiner Meinung beschreibt dieser Spruch am besten, wie wichtig das Ehrenamt für die ländlichen Regionen ist. Also hoffen wir, dass die Teiltauglichkeit im Jahr 2021 umgesetzt wird und auch das Ehrenamt in den ländlichen Regionen zukünftig davon profitiert.
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