7. Januar 2020
Nach dem historischen Wahlerfolg für die Neue Volkspartei bei der Nationalratswahl am 29. September 2019, wurden mit den Grünen Verhandlungen aufgenommen, nachdem bekannt wurde, dass die FPÖ nicht für Regierungsverhandlungen bereitsteht. Die FPÖ sah es wohl aufgrund des Wahlergebnisses als Wählerwille, in die Opposition zu gehen. Dennoch blickten viele nach Wien, ob die Verhandlerteams auf einen gemeinsamen Nenner kommen, da die Differenzen zwischen der Neuen Volkspartei und den Grünen anfangs doch sehr groß schienen. Am Abend des Neujahrstages wurden die intensiv geführten Verhandlungen schließlich abgeschlossen und es war klar, dass die Regierungskoalition zwischen der Neuen Volkspartei und den Grünen steht. Aus Sicht der Bäuerinnen und Bauern ist es entscheidend, dass das Regierungsprogramm eine klare bäuerliche Handschrift trägt, welche für unsere Bauernfamilien annehmbare Rahmenbedingungen für die Zukunft schafft. Wenn ich von annehmbaren Rahmenbedingungen rede so heißt das für mich praktisch taugliche und vor allem zumutbare Bedingungen, die vor allem für die junge Generation Perspektiven bieten. Richtungsweisend wird sein, wie das Abgedruckte in der Praxis umgesetzt wird. Mit Elisabeth Köstinger, welche das Amt der Bundesministerin für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMLRT) übernimmt, hätten wir eine durchaus erfahrene Politikerin an der Spitze, die sich hoffentlich mit vollem Engagement für den ländlichen Raum und die Berglandwirtschaft bei uns im Westen einsetzt und bei richtungsentscheidenden Fragen keine Kompromisse kennt.
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