19. November 2019
Vegan liegt momentan voll im Trend. Das Weglassen von sämtlichen tierischen Lebensmitteln, wie Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Eiern, soll besser für Mensch und Umwelt sein – doch entspricht dies auch der Realität? Die Sojamilch im heimischen Supermarkt kommt meist aus Belgien, Kokosmilch gar aus Sri Lanka und das sogenannte „Superfood" Avocado wird aus Mexiko eingeflogen. Von Regionalität kann man bei diesen Produkten wohl nicht sprechen, außerdem verursachen Lebensmitteltransporte mit dem Flugzeug extrem hohe Emissionen. Beim Fleischkonsum gilt wohl: Weniger ist mehr. Natürlich ist es nicht gesund, jeden Tag Fleisch zu essen. Doch wenn schon Fleisch auf dem Teller landet, sollte es zumindest aus der Region stammen.
Essen sollte doch auch ein Genuss sein und deshalb würde in meinem Einkaufswagen nie veganer Käse landen, denn Gerüchten zufolge schmeckt dieser nach nichts.Für Schwangere, Säuglinge, Kinder und Jugendliche wird eine vegane Ernährung nicht empfohlen, da diese vor allem Proteine für das Wachstum benötigen und diese „guten Proteine" oft nicht in veganer Kost vorhanden ist.Meiner Meinung nach sollte eine ausgewogene regionale und saisonale Ernährung im Vordergrund stehen, um ganz besonders die heimische Landwirtschaft zu stärken und somit qualitativ hochwertige Produkte genießen zu können.kolbmartina89@gmail.com
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