3. September 2019
In diesen Tagen und Wochen finden zahlreiche bäuerliche Feste statt, bei denen der „Genuss" im Mittelpunkt steht. Die bäuerliche Bevölkerung wirbt mit höchster Gaumenfreunde und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln. Sieht man sich den Zustrom an Menschen an, die genau dies schätzen, so gibt uns der Erfolg recht. Am Ende des Tages geht es darum, die Regionalität zu festigen und weiter im Bewusstsein unserer Konsumentinnen und Konsumenten zu verankern. Nicht zuletzt, weil Regionalität neben dem Garant für hochwertige heimische Produkte beispielsweise auch die Antwort für Tierwohl und Klimaschutz ist. Standards im Bereich der Tierhaltung aber auch der Lebensmittelproduktion gibt es in Ländern, die vom Mercosur-Abkommen profitieren, mit Gewissheit nicht. Bedenken wir nur die unterschiedlichen Strukturen und Gegebenheiten. Tirols kleinstrukturierte, alpine Berglandwirtschaft aufrechtzuerhalten hat oberste Priorität. Ich hoffe, dass dies auch unsere Entscheidungsträger auf Bundes- und EU-Ebene verstehen und alle Hebel in Kraft setzen werden, um solche existenzgefährdenden Abkommen, wie es Mercosur ist, zu verhindern. Einerseits ist es zurzeit Mode, die Landwirtschaft als Klimakiller darzustellen, anderseits liefert man mit länderübergreifenden Abkommen mit Sicherheit keine Konterargumente.Für mich ist und bleibt neben dem Wunsch und der Forderung nach mehr Weitsicht unserer Entscheidungsträger die Regionalität ein sehr wichtiges Thema, weil wir es selbst in der Hand haben, etwas dazu beizutragen!
traxl.domi@gmail.com
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