16. Juli 2019
Das Projekt – Jungbauernschaft/Landjugend verstehen" beschäftigt sich seit Oktober 2018 intensiv mit den verschiedensten Schwerpunkten rund um die TJB/LJ – so auch mit dem Berufsbild Landwirt und den vor- und nachgelagerten Bereichen. „Während unserer Recherchen und in der Zeit, wo wir Material für die Unterrichtseinheiten sammelten, stellte sich heraus, dass es sehr schwierig ist, die verschiedenen und vielfältigen Bereiche der Landwirtschaft klar abzugrenzen", so die Bezirksobleute Stefanie Siehs und Gabriel Juen.Viele Bereiche stehen in enger Verbindung und würden bei weitem nicht so gut funktionieren, hätten wir keine funktionierende Landwirtschaft.
Während eines zweistündigen Workshops wurde versucht, gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern, verschiedene Begriffe den einzelnen Berufen zuzuordnen und jeweils die Verbindung zur Landwirtschaft herzustellen.Wie sich herausstellte, zerbrachen sich nicht nur die Kinder über manch ein Wort den Kopf, sondern brachte auch die ein oder andere Lehrperson ins Grübeln.Weiters hat es sich das Gebiet Sannatal zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit ihren Ortsgruppen verschiedene Volksschulen in ihrem Gebiet zu besuchen, was sich ebenfalls als voller Erfolg entpuppte. Neben den Besuchen auf dem Bauernhof, wo die Kinder bei der Butterherstellung und bei der täglichen Arbeit zusehen konnten, wurden verschiedene Spiele gemacht und Produkte aus unserem Bezirk verkostet.Nach dem Abschluss des Schwerpunktes wurde gemeinsam mit verantwortlichen Schulqualitätsmanager für die Pflichtschulen Bernhard Frischmann über die verschiedenen Eindrücke gesprochen und darüber diskutiert, dass solche außerschulischen Projekte auch in Zukunft Platz finden sollten.
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