21. Mai 2019
In den letzten eineinhalb Jahren hatte man das Gefühl, dass sich in unserem Land politisch etwas zum Positiven verändert. Keine Streitereien, keine Beschmutzungen und eine Koalition, die meiner Meinung nach etwas weitergebracht hat, sich getraut hat, Reformen in Angriff zu nehmen und diese auch umzusetzen. In den vergangenen Wochen und Monaten gab es aber immer wieder kleine Störfaktoren bei unserem Koalitionspartner und vergangenen Freitag platzte eine politische Bombe, die wohl eine der unrühmlichsten Geschichten in unserer Republik sein wird. „A b'soffene Gschicht ist es gewesen", aber meistens erfährt man bei einem betrunkenen Menschen erst recht, welche Denkweise dieser Mensch hat und wie dieser eigentlich so tickt. Für mich gibt es dafür keine Entschuldigung. Nun sehen wir wieder Neuwahlen entgegen und ich muss ehrlich zugeben: „Nicht schon wieder!", war mein erster Gedanke, aber es ist die wahrscheinlich einzig logische Konsequenz. Auch bei dieser Nationalratswahl müssen wir uns wieder für unsere Überzeugung einsetzen und mobilisieren.Die EU-Wahl wäre durch diese Ereignisse fast in Vergessenheit geraten, aber auch kommenden Sonntag ist es wichtig, zur Wahl zu gehen und von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Denn wer nicht wählen geht, braucht anschließend nicht zu jammern, was alles nicht passt.
johannesunterlechner@gmail.com
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