Desmoani

Die Zukunft darf uns nicht egal sein

Desmoani von Landesobmann Dominik Traxl

14. Mai 2019

Am 26. Mai finden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Ich denke, für unsere Bauernfamilien geht es dabei um einiges. Es muss uns allen ein Anliegen sein, dass die Interessen unserer Tiroler Bäuerinnen und Bauern auch überregional vertreten werden. Ich sehe es nämlich als Grundaufgabe der Politik, die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen und so zukünftigen Hofübernehmerinnen und Hofübernehmern Perspektiven zu geben. Eines muss uns bewusst sein: Die Rahmenbedingungen werden nicht nur auf Landes- und Bundesebene entschieden. Sehr vieles, was schließlich auch uns betrifft, wird auf europäischer Ebene beschlossen, denken wir beispielsweise an die Gemeinsame Agrarpolitik. Die benachteiligte ländliche und vor allem die extreme Berglandwirtschaft muss auch in Zukunft durch finanzielle Mittel gestärkt werden. Es sind jedoch nicht nur die Leistungsabgeltungen, die Planungssicherheit geben sollen, sondern wie wir in den letzten Wochen und Monaten mitbekommen haben, geht es um verschiedenste Themen, die unter anderem die Tiroler Landwirtschaft betreffen. Das Schlagwort „Tierwohl" sollte beispielsweiße ein Denkanstoß sein. Sehr vieles bzw. zu vieles wird meiner Meinung nach von Theoretikern bestimmt, was uns schlussendlich an der Basis im täglichen Praxiseinsatz an die Grenzen führt. Deshalb und unserer Zukunft wegen brauchen wir auch im EU-Parlament eine Praktikerin, die sich für die Belange der Tiroler Bäuerinnen und Bauern einsetzt. Am 26. Mai haben wir die Chance, ein Stück weit mitzubestimmen. Also: Bitte mach von deinem Wahlrecht Gebrauch und geh zur Wahl!

traxl.domi@gmail.com

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