Für die Landwirtschaft geht es in Brüssel um alles

Der 26. Mai wird ein Tag der Richtungsentscheidung. An diesem Tag entscheidet sich, ob in Zukunft ein bäuerlicher Vertreter die Interessen der österreichischen Landwirtschaft und des ländlichen Raums im EU Parlament vertreten wird.

4. April 2019

Für die Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend ist eines klar: „Wir befinden uns mitten in den Verhandlungen rund um die zukünftige Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik. Nur ein bäuerlicher Vertreter mit fundiertem Fachwissen und praktischer Erfahrung kann sich optimal für unsere Bäuerinnen und Bauern und ihre Anliegen einsetzen!", davon sind Landesobmann Dominik Traxl und Stephanie Hörfarter überzeugt.

Nicht andere entscheiden lassen
„Wir hatten in den vergangenen Jahren mit Elisabeth Köstinger und Herbert Dorfmann aus Südtirol starke bäuerliche Vertreter in Brüssel positioniert, die vor allen Dingen ein Gespür für das benachteiligte Berggebiet und den Ausgleich der Chancen für den ländlichen Raum verfolgten – und das brauchen wir in de n kommenden Jahren unbedingt wieder", darin sind sich Traxl und Hörfarter einig.
Nachdem Elisabeth Köstinger zur VP-Generalsekretärin, danach zur Nationalratspräsidentin und nunmehrigen Ministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus ernannt wurde, brauche es unbedingt wieder starke, bäuerliche Praktiker in Brüssel, die die Interessen der jungen und der bäuerlichen Welt durchschlagekräftig, basierend auf einem starken bäuerlichen Netzwerk vertreten, und den Beamten in Brüssel sagen, wie die Dinge vor Ort laufen, setzt die Landesleitung der Tiroler Jungbauerschaft/Landjugend nach.


Nicht auf eigene Stimme verzichten
„Wir sind eine Generation, die nur ein Leben mit und in der EU kennt. Manchmal gehen wir zu leichtfertig mit dieser Tatsache um. Dies belegen uns leider auch die Zahlen der Tiroler Wahlbeteiligung der EU-Wahlen im Jahr 2014, dort schritten gerade einmal 35 Prozent der Tiroler zur Urne. Wenn man bedenkt, um wie viel es bei den EU-Wahlen geht, dann ist das einfach nur beschämend", so Hörfarter und Traxl.
„Wir haben es uns deswegen zum Ziel gemacht, unsere Mitglieder für Europa und für die EU-Wahlen zum motivieren und mobilisieren", schildert Hörfarter und Traxl ergänzt: „Konkret habe auch ich mich bereiterklärt, auf einem der hinteren Listenplätze zu kandidieren, um darauf hinzuweisen, dass uns als junge ländliche Bevölkerung diese Wahlen ein großes Anliegen sind." Abschließend meinen Hörfarter und Traxl: „Wir bitten alle wWahlberechtigten Mitglieder der TJB/LJ, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen, damit wir in Zukunft in Europa stark vertreten sind."

 

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