5. September 2018
Ein heißer und vor allem sehr trockener Sommer neigt sich dem Ende zu. 2018 gehört zu den vier wärmsten Sommern in der über 250-jährigen österreichischen Messgeschichte. Es gab überdurchschnittlich viele sogenannte „Hitzetage" mit über 30° C. Die Niederschlagsmenge im Westen Österreichs war auch deutlich geringer als sonst.Was für den Sommertourismus durchaus positiv war, hat sich in der Landwirtschaft in vielen Regionen leider eher negativ ausgewirkt, mit Wasser- und Futterknappheit auf den Almen und Dürre im Tal. Nicht nur bei uns in Österreich herrschten Wetterextreme, sondern in ganz Europa. Statt grünen, saftigen Wiesen gab es nur noch braune, sonnenverbrannte Flächen. Die extreme Dürre führte nicht nur zu Totalausfällen in der Ernte, sondern unter anderem auch zu heftigen, großflächigen Waldbränden, die teilweise wochenlang bekämpft werden mussten. Auch wenn wir die Hitzewelle jetzt überstanden haben, die Auswirkungen werden wir aber noch länger spüren.Bleibt nur zu hoffen, dass wir von solchen Wetterextremen verschont bleiben und diese nicht öfter hintereinander auftreten, denn laut Prognosen des Weltklimarates werden in Zukunft Hitzewellen und Trockenheit sehr wahrscheinlich häufiger auftreten und länger andauern.
barbarapeer@gmx.at
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