Veröffentlicht: Mittwoch, 7. Februar 2018

Gelebtes Brauchtum

Desmoani von Landessekretär Peter Gleirscher

Vergangenes Wochenende konnte man wieder in einigen Teilen Tirols, echten Tiroler Brauchtum bestaunen.

Sei es in Imst bei der Imster „Buabefasnacht“, wo tausende Fasnachtsbegeisterte, Scheller und Roller Paare bestaunen durften, oder in Thaur wo laut Medien über 13.000 Besucher echten Tiroler Fasnachtsbrauchtum rund um „Spiegeltuxer“ und „Zottler“ bewundern konnten.

Diese Veranstaltungen zeigen uns wieder, dass wir uns in Tirol um die Zukunft unseren Traditionen und Brauchtümern keine Sorgen machen müssen.

Dies ist einzig und allein jenen ehrenamtlichen Vereinen zu verdanken, welche diese Traditionen leben und an jüngere Generationen weitergeben. Ohne diese freiwilligen Mitglieder und Funktionäre würden unsere Traditionen langsam verschwinden. Denn wer würde sonst zahlreiche Stunden von seiner Freizeit in Kauf nehmen um Bräuche und Traditionen hochleben zu lassen?

Auch zahlreiche Ortsgruppen der TJB/LJ investieren viel Zeit und Geld um in ihren Ortschaften diverse Traditionen und Bräuche zu leben und weiterzugeben.

Solch ehrenamtliche Vereine gehören meines Erachtens viel mehr unterstützt, damit sich auch die nächste Generation über die Vielfalt unserer Traditionen und Bräuche erfreuen können.

Abschließend möchte ich noch alle Leserinnen und Leser zum diesjährigen Bauernbundball einladen, bei dem die Brauchtumsgruppe Wattens echten Tiroler Fasnachtsbrauchtum zum Besten geben wird.

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